Formales Objekt
Knoten repräsentieren stabile Betriebszustände unter dem aktuellen Restressourcenvektor, nicht beliebige Konfigurationsbezeichnungen.
Interaktiver Prototyp: Der Schaden verändert den Graphen zulässiger Zustände. Wiederherstellung wird damit zur Pfadsuche statt zur Rückkehr in die Nominalkonfiguration.
Knoten repräsentieren stabile Betriebszustände unter dem aktuellen Restressourcenvektor, nicht beliebige Konfigurationsbezeichnungen.
Das synthetische Szenario verliert Aktuator A2 dauerhaft. Der Nominalknoten ist im Graphen nach dem Fehler nicht mehr verfügbar.
A(ρ) legt fest, ob ein direkter Übergang erlaubt ist. C(ρ) beschreibt die normierte Übergangsbelastung aus Zeit, Energie, transientem Risiko und zusätzlicher Degradation.
Ausgehend vom zertifizierten Auffangzustand V1 minimiert die Graphsuche die Pfadkosten; die Missionsgüte Φ geht über J(v) in die Auswahl ein.
Der Prototyp berechnet qf → V1 → V2 → V4. V4 ist der beste sicher erreichbare Endzustand – nicht der ursprüngliche Nominalzustand.
Für die definierten synthetischen Gewichte besitzt V4 Φ=0,84, Pfadkosten 0,36 und J=0,72. Das Experiment zeigt die Entscheidungsstruktur, nicht die physische Validierung.
Die Hauptseite ist bewusst kompakt. Rohdaten, Code und Audit-Artefakte bleiben direkt überprüfbar.