Versuchsaufbau
Eine geregelte Koordinate besitzt redundante Aktuator-, Sensor- und Kommunikationsressourcen. Konfigurationen binden nur Ressourcen, die aktuell verfügbar sind.
Gepaarter ausführbarer Versuch an einem redundanten Einachsensystem. Zwei irreversible Fehler prüfen, ob ein Supervisor eine definierte degradierte Mission ausschließlich mit verbleibenden Ressourcen erhalten kann.
Eine geregelte Koordinate besitzt redundante Aktuator-, Sensor- und Kommunikationsressourcen. Konfigurationen binden nur Ressourcen, die aktuell verfügbar sind.
Bei 5,00 s fällt Motor A aus. Bei 12,00 s fällt der Nominalencoder aus. Zerstörte Ressourcen bleiben bei null.
Eine ungültige Konfiguration startet ANALYZE → SELECT → APPLY → VERIFY. Kandidaten werden durch den definierten gerichteten Graphen begrenzt.
Nach Aktuatorverlust wählt der Supervisor c1, nach Encoderverlust c3: c0 → c1 → c3.
Nach dem ersten Fehler bleibt Φ=1,00 über den Reserveaktuator erreichbar. Nach dem zweiten läuft die definierte degradierte Mission mit Φ=0,70 weiter; der eingefrorene Zweig fällt bei 16 s auf Φ=0,15.
EXP-03 schließt die strukturelle Fragestellung, zeigt aber drei fehlende Garantien: Modellgültigkeit als Ressource, Stabilität der Schaltfolge und horizontbewusste Trajektorienwahl.
Die Hauptseite ist bewusst kompakt. Rohdaten, Code und Audit-Artefakte bleiben direkt überprüfbar.