Fragestellung
Kann irreversibler Ressourcenverlust ein weiterhin laufendes Regelsystem durch strukturelle, parametrische und funktionale Integritätsbereiche treiben?
Ausführbare Baseline eines ressourcenabhängigen Regelungsmodells. Das Experiment untersucht, wie sich die Systemintegrität nach irreversiblem Verlust von Stellautorität verändert.
Kann irreversibler Ressourcenverlust ein weiterhin laufendes Regelsystem durch strukturelle, parametrische und funktionale Integritätsbereiche treiben?
Ein Ressourcenvektor verändert die wirksame Strecke bzw. Stellautorität. Der Schaden ist eine Einwegänderung; EXP-01 enthält keinen Reparaturprozess.
Der definierte Aktuatorschaden tritt bei 5,00 s auf und erzeugt einen irreversiblen Ressourcenverlust.
Der Lauf wechselt von N nach K und anschließend SK. Die funktionale Integrität fällt direkt nach dem Fehler auf 0,450898, bei 5,03 s auf 0,298923 und erreicht bei 14,52 s den Wert 0.
Der Regler kann weiterhin Stellbefehle ausgeben, obwohl das System bereits Integritätsgrenzen überschreitet. „Läuft noch“ bedeutet daher nicht „Mission bleibt gültig“.
EXP-01 ist eine Baseline und kein Nachweis der Überlegenheit einer Supervisor-Rekonfiguration. Streckenabbildung und Störprofil sind explizite synthetische Annahmen.
Die Hauptseite ist bewusst kompakt. Rohdaten, Code und Audit-Artefakte bleiben direkt überprüfbar.