Embedded ist an Hardware gebunden
Embedded-Software läuft in einer bekannten, ressourcenbegrenzten Hardwareumgebung. Speicher, Rechenleistung, Energie und Peripherie sind Entwurfsbedingungen.
Die erste Vorlesung setzt den Rahmen: Was Embedded-Software ist, warum physische Hardware die Engineering-Praxis verändert und wie sich Service- und Produktunternehmen unterscheiden.
Embedded-Software läuft in einer bekannten, ressourcenbegrenzten Hardwareumgebung. Speicher, Rechenleistung, Energie und Peripherie sind Entwurfsbedingungen.
Kleine Systeme nutzen häufig Bare Metal + HAL. Größere Systeme ergänzen Betriebssystem und Middleware, um Treiber, Netzwerkfunktionen und Dienste wiederzuverwenden.
Am Ende erzeugt Software elektrische Signale. Fehler können Hardware beschädigen oder nach der Fertigung teuer werden; Test, Diagnose und Safety werden deshalb zentral.
Ein Serviceunternehmen verkauft Engineering-Kapazität für ein kundeneigenes Ergebnis. Ein Produktunternehmen besitzt Produkt, Roadmap, Marktrisiko und meist auch das geistige Eigentum.
Eigentum, Offenlegung und Wiederverwendung müssen geklärt sein, bevor Code, Designs oder Know-how zwischen Projekten bewegt werden.
Studierendenteams entwickeln einen Mini-Business-Case für ein Embedded-Produkt mit Software, Hardware und Mechanik.
Embedded Engineering lässt sich nicht von Hardware, Test, Eigentum und Delivery-Kontext trennen. Technische Lösung und Geschäftsmodell begrenzen sich gegenseitig.